Du fragst, ich antworte

Du arbeitest schon länger mit Deiner Fellnase an einem bestimmten Verhalten, aber es ändert sich nichts? Du hast schon viele Ratschläge über diverse Foren und Gruppen  erhalten – aber nichts will wirklich helfen? Dein Hund zeigt gerade ein Verhalten , welches Du nicht verstehst? Du benötigst eine Idee aus der Naturheilkunde , um Deinen Hund positiv zu unterstützen? Oder du hast Fragen zur Blickwechsel® – Therapie oder sonstigen Themen?

Dann hast du hier die Gelegenheit ! Stelle gern Deine Frage und ich antworte Dir innerhalb 24 Stunden! Deine Frage mit meiner Antwort kann mit Deiner Erlaubnis auch auf meiner Homepage eingestellt werden. So können wir gemeinsam vielen anderen Hundebesitzern mitteilen, dass Sie nicht alleine sind mit den Verhaltensauffälligkeiten Ihrer Fellnase. Und auch du findest hier vielleicht hilfreiche weitere Ideen zum Verhalten Deines Hundes.

Allgemeine Fragen

Nein, Du musst nicht zu mir kommen. Ich komme Euch zu Hause besuchen – da wo die Verhaltensideen eben auch auftauchen. In einer fremden Umgebung oder selbst durch meine Anwesenheit, verhalten sich die meisten Hunde meist nochmal etwas anders. Dafür sind für die Anamnese dann manchmal zusätzliche Videos hilfreich.

Ein Hundetrainer bringt „Verhalten“ bei, in dem er sich mit der Kommunikation im MenschHundTeam befasst. Der Trainer unterstützt bei der Sozialisierung, er kann den sogenannten Grundgehorsam vermitteln, damit der Hundehalter diesen auch fachgerecht antrainieren kann. Für eine artgerechte Beschäftigung bietet der Hundetrainer die unterschiedlichsten Kurse an. Auch können häufig Einzelstunden gebucht werden, um eventuelle Erziehungslücken zu schließen.
Blickwechsel befasst sich jedoch über die Kommunikation hinaus mit der Verhaltensbiologie. Als Tierpsychologin sehe ich jeden Hund individuell im Gesamten – Umwelt, Gesundheit, Bedürfnisse, Emotionen und Selbstwirksamkeit. Um der Verhaltensidee Deiner Fellnase auf den Grund zu gehen, erstellt Blickwechsel® eine sehr ausführliche und tiefgehende Anamnese mit anschließendem Therapieplan und unterstützt Dich ebenfalls sehr individuell in der Umsetzung.

Ja, natürlich! Nutze einfach gleich das kostenlose Erstgespräch und wir finden eine individuelle Lösung!

Wie fast alles bei Blickwechsel® sind auch meine „Arbeitszeiten“ sehr individuell. Du bist nicht, wie in einer Hundeschule an feste Termine gebunden. Dies macht es möglich auch kurzfristig einen Termin zu bekommen.

Nein, ich biete keine Gruppenkurse. In der Verhaltenstherapie wäre eine Gruppenstunde zunächst kontraproduktiv. Jeder Hund, der bei Blickwechsel® in die Therapie kommt, wird genauso individuell unterstützt, wie auch sein Verhalten sich sicher von anderen Hunden individuell unterscheidet.

Verhalten

Bevor Du noch „etwas Anderes tust“, solltest Du zunächst mit einem gründlicher Check (allg. körperliche Untersuchung und Blutbild) beim Tierarzt beginnen. Verhaltensänderungen im Fressen können auch immer auf Nieren-Magen-Darm und Leber Problematiken hinweisen. Aber auch Schmerzen im Skelett- oder Muskelapparat kann ein Grund sein. Gibt es hier keine Befunde – sehr gut! Der nächste Schritt wäre, sich nochmals mehrere Fragen zu stellen, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Was ist passiert, an dem Tag, als es das erste Mal auftrat? Hatte Dein Hund kurz vorher Stress beim Spaziergang? Gab es kurzfristig Veränderungen (anderes Futter, anderer Standort, andere Schüssel, andere Zeit)? Wie hast Du Dich beim ersten Mal verhalten, als er nicht gefressen hat? Verhält sich Dein Hund auch anders, wenn Du das Fressen vorbereitest? Wie verhält sich Dein Hund, wenn er vor dem Napf steht und Du nichts machst? Steht das Trockenfutter den ganzen Tag zur Verfügung? Mit elf Monaten könnte Dein Hund auch in der Pubertät sein? Jetzt bockt mein Hund schon wieder ! – Carmen Niedziella
Schnüffelt Dein Hund draußen sehr viel? Ist er unaufmerksamer und „hört“ schlechter? Und wie ist das Verhalten im Allgemeinen von Deinem Hund? Ist er sonst der „Draufgänger“ oder „eher sehr unsicher oder sogar ängstlich?
Nur durch viele (richtige)Fragen, kannst du die Ursache kanalisieren und an dem Kern arbeiten und nicht an dem Symptom! Vielleicht konnte ich Dir mit den Fragen schon etwas helfen. Benötigst Du weitere Ideen und Unterstützung, nutze gern das kostenlose Erstgespräch und wir schauen, wie ich Dein Mensch Hund Team unterstützen kann.

Schön, dass Du den Grund hinterfragst. Leider kann ich diesen allein aus Deinen obigen Schilderungen nicht beantworten und damit auch nicht, ob es nur daran liegt, ob er Deine Aufmerksamkeit haben will. Da ein bestimmtes Verhalten durch viele Bausteine entsteht, ist es sehr wichtig, vor der Umsetzung manch gut gemeinter Ratschläge, diese auch zunächst mal zu beleuchten. Dazu gehören die großen Elemente Gesundheit (Check-up beim Tierarzt), die Umwelt, Ernährung (und damit ist nicht nur das Futter gemeint), aber auch die Entscheidungsfreiheiten (hat Dein Hund Strategien zur Bewältigung von Stress). Danach ist es für eine Empfehlung zur Besserung des Verhaltens wichtig, sich auch die Umstände rund um dem gezeigten Verhalten anzuschauen: Was passiert vor dem Verhalten, wie zeigt sich das Verhalten genau? Wie ist die Körpersprache und Mimik Deines Hundes? Wie häufig am Tag passiert es und in welcher Umgebung? Erst dann kannst Du auch damit erst herausfinden, was das eigentliche Ziel des gezeigten Verhaltens ist. Jetzt erst solltest Du an dem tiefen Grund mit Nachhaltigkeit arbeiten. Denn das Symptom ist nur die Spitze des Eisberges.
Ja, ich konnte Dir jetzt speziell für Deine Fellnase noch keine Antwort auf Deine Fragen geben. Ich hoffe allerdings, dass ich Dir vermitteln konnte, dass Verhalten sehr vielschichtig und individuell ist und warum die guten Tipps aus der FacebookGruppe häufig nicht funktionieren. Gern unterstütze ich Dich bei der Ursachenforschung. Wie? Nutze einfach das kostenlose Erstgespräch.

Generell ist das Nuckeln von Hunden an Gegenständen (Kissen/Plüschtier/Decke) ein „Überbleibsel“ aus der Säugephase. Das Nuckeln setzt das sogenannte Kuschelhormon (Oxytocin) frei. Es bewirkt ein beruhigendes Gefühl und damit erstmal nicht besorgniserregend. Allerdings solltest Du dieses Verhalten unbedingt beobachten. Denn das Nuckeln nach dem Spaziergang kann auch heißen, dass er viel Stress verarbeiten muss – z.B. für den Hund „schlechte“ Hundebegegnungen (auch wenn er dies nicht durch Aggression oder Flucht gezeigt hat), Ängste vor Autos, Menschen, Kinder und Lärm. Und nach dem Essen nuckeln, könnte auch auf ein Magen-Darm, Futter- oder Zahnproblem hinweisen. Möchtest Du da Klarheit, wäre ein Check-up beim Tierarzt sehr zu empfehlen. Und möchtest Du wissen, ob nicht vielleicht doch Stress hinter dem exzessiven Lecken an der Decke, die Ursache ist? Dann nutze hier gern das kostenlose Erstgespräch und wir besprechen, wie ich Dich beim Stressabbau unterstützen kann.

Naturheilkunde

Naturheilkunde für Hunde in Hannover / Hildesheim
Ja gerade im Alter und insbesondere bei Symptomen einer Demenzerkrankung kann unsere Natur in den unterschiedlichsten Darreichungsformen hilfreich unterstützen.
Die Bachblüte Clematis kann bei Kognitivem Dysfunktionssyndrom (CDS) für mehr aktive Aufmerksamkeit sorgen.
Aus der Gemmotherapie kann das Mazerat des Olivenbaum (durchblutungsfördernd, gedächtnisstärkend, angstlösend) evtl. in Kombination mit dem Mazerat Haselnuss ( als Verstärker) eine weitere sehr gute Möglichkeit der Unterstützung bei Demenz der Fellnasen sein.
Und auch aus der Aromatherapie zeigt das Hydrolat Rosmarin in Kombination mit Mazerat Schwarzerle aus der Gemmotherapie eine immunstärkende, gedächtnisstärkende, stimmungsaufhellende und konzentrationsfördernde Wirkung.
Dies sind nur einige von vielen Möglichkeiten, die genauso individuell genutzt werden können, wie eben auch Deine Fellnase individuelle Symptome der Demenz zeigt.
Gern stelle ich Dir ganz auf Deinen GoldenRetriverSenior eine individuelle Unterstützung aus der Naturheilkunde zusammen. Nutze einfach hier das kostenlose Erstgespräch. Ruf gern an!

Stell deine Frage

*Bitte habe jedoch Verständnis, dass meine Antworten die Erklärungen für Verhalten beinhalten und ich Dich mit „Erste Hilfe Maßnahmen“ unterstützen kann. Für eine vollständige Anamnese bei tiefgreifenden Verhaltensauffälligkeiten und der entsprechenden Therapie, nutze gern das kostenlose Erstgespräch!